Altlasten
Altlasten bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
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Altlasten bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Der Energieausweis bewertet die energetische Qualität eines Gebäudes und gibt Auskunft über den Energiebedarf oder -verbrauch.
Brandschutz umfasst alle baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Verhinderung und Eindämmung von Bränden.
Wohneigentum bezeichnet den rechtlichen Besitz an einer Wohnung oder einem Haus – im Gegensatz zur Miete.
Eine Baulast ist eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung eines Grundstückseigentümers gegenüber der Bauaufsichtsbehörde, bestimmte Dinge zu dulden, zu unterlassen oder auszuführen.
Nachverdichtung bezeichnet die bauliche Ergänzung bestehender Siedlungsflächen zur effizienteren Nutzung von Grundstücken und Infrastrukturen.
Objektplanung ist die koordinierte Planung und Gestaltung von Bauwerken durch Architekten oder Ingenieure gemäß der HOAI.
Planungsrecht regelt, ob, was und wie auf einem Grundstück gebaut werden darf – auf Basis von Baugesetzbuch, Bauleitplanung und Landesrecht.
Die Raumhöhe ist der senkrechte Abstand zwischen Fußbodenoberkante und der fertigen Deckenunterkante eines Raumes.
Schimmelpilz bezeichnet mikroskopisch kleine Pilze, die in feuchter Umgebung wachsen und Gebäude sowie Gesundheit schädigen können.
Umnutzung bedeutet die bauliche oder funktionale Änderung eines Gebäudes zur neuen Nutzung, z. B. vom Büro zur Wohnung.
Der Wärmestandard beschreibt die energetische Qualität eines Gebäudes hinsichtlich seines Heizenergiebedarfs gemäß gesetzlicher oder freiwilliger Standards.
Ein Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt, um eine verschuldete Immobilie im Rahmen der Zwangsvollstreckung ordnungsgemäß zu verwalten.
Grunddienstbarkeit bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Die WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) ist der Zusammenschluss aller Eigentümer in einem Mehrparteienhaus.
Die EnEV (Energieeinsparverordnung) regelt energetische Anforderungen an Gebäude.
Ein Flurstück ist eine eindeutig vermessene und abgegrenzte Fläche im Kataster.
Das Grundbuch dokumentiert Eigentumsverhältnisse und Rechte an Grundstücken.
Die Mietpreisbremse begrenzt die zulässige Miethöhe bei Neuvermietungen in angespannten Märkten.
Die Maklercourtage ist die Vergütung für die Vermittlung von Immobiliengeschäften.
Ein Bauantrag ist ein offizielles Gesuch zur Genehmigung eines Bauvorhabens.
Ein gerichtliches Verfahren zur Verwertung von Grundstücken zur Schuldenregulierung.
Gebäudegruppen unter Denkmalschutz, die gemeinsam ein historisches Bild ergeben.
Die Nutzfläche ist der Teil der Gebäudefläche, der für wirtschaftliche Zwecke dient.
Eine Steuer, die regelmäßig für das Eigentum an Grundstücken zu zahlen ist.
Diese Versicherung deckt Schäden am Wohngebäude durch Feuer, Wasser etc.