BGF – Abkürzung
BGF steht für Bruttogrundfläche, in der DIN 277
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BGF steht für Bruttogrundfläche, in der DIN 277
Die Bruttomietrendite berechnet man in folgender Formel: Als Ziel wird mindestens 4-6 Prozent angenommen.
Die Bauleitung ist verantwortlich für die Koordination und Überwachung der Bauausführung auf der Baustelle.
Bebauungsdichte bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Der Bebauungsplan (B-Plan) legt fest, was und wie auf einem Grundstück gebaut werden darf.
Brandschutz umfasst alle baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Verhinderung und Eindämmung von Bränden.
Eine Baulast ist eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung eines Grundstückseigentümers gegenüber der Bauaufsichtsbehörde, bestimmte Dinge zu dulden, zu unterlassen oder auszuführen.
Das BHKW (Blockheizkraftwerk) ist eine Anlage zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme.
BIM (Building Information Modeling) ist eine Methode zur digitalen Planung und Verwaltung von Bauprojekten.
Die BauNVO (Baunutzungsverordnung) definiert Nutzungsmöglichkeiten für Grundstücke.
Ein Bauantrag ist ein offizielles Gesuch zur Genehmigung eines Bauvorhabens.
Eine Bauvoranfrage klärt vorab die Genehmigungsfähigkeit eines Projekts.
Baugrund ist die geologische Grundlage für Bauwerke und beeinflusst die Gründungsart.
Ein Bauzeitenplan definiert die zeitliche Abfolge der Bauphasen.