HOAI – Abkürzung
Die HOAI ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure und regelt die Vergütung von Planungsleistungen im Bauwesen.
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Die HOAI ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure und regelt die Vergütung von Planungsleistungen im Bauwesen.
Der Energieausweis bewertet die energetische Qualität eines Gebäudes und gibt Auskunft über den Energiebedarf oder -verbrauch.
Die Dachform beschreibt die äußere Gestalt eines Daches und beeinflusst sowohl die Architektur als auch die Funktion eines Gebäudes.
Bebauungsdichte bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Neubaustandard bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Brandschutz umfasst alle baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Verhinderung und Eindämmung von Bränden.
Die Dachneigung beschreibt den Winkel zwischen der Dachfläche und der Horizontalen und beeinflusst Entwässerung, Nutzung und Gestaltung.
Ein Grundriss ist die zeichnerische Darstellung eines Gebäudes oder Raums in der Draufsicht, meist im Maßstab 1:100.
Die Heizlast ist die Wärmemenge, die notwendig ist, um einen Raum oder ein Gebäude bei tiefster Außentemperatur auf Solltemperatur zu halten.
Die Kellerabdichtung schützt das Untergeschoss eines Gebäudes dauerhaft vor Feuchtigkeit und drückendem Wasser.
Eine Lüftungsanlage sorgt für den geregelten Austausch von Raumluft zur Sicherstellung eines hygienischen und energieeffizienten Raumklimas.
Massivbau bezeichnet eine Bauweise, bei der tragende Wände und Decken aus massiven Materialien wie Beton, Ziegel oder Kalksandstein bestehen.
Nachverdichtung bezeichnet die bauliche Ergänzung bestehender Siedlungsflächen zur effizienteren Nutzung von Grundstücken und Infrastrukturen.
Objektplanung ist die koordinierte Planung und Gestaltung von Bauwerken durch Architekten oder Ingenieure gemäß der HOAI.
Planungsrecht regelt, ob, was und wie auf einem Grundstück gebaut werden darf – auf Basis von Baugesetzbuch, Bauleitplanung und Landesrecht.
Ein Querschnitt ist eine technische Zeichnung, die ein Gebäude oder Bauteil in der vertikalen Ebene durchschneidet und so innere Strukturen sichtbar macht.
Die Raumhöhe ist der senkrechte Abstand zwischen Fußbodenoberkante und der fertigen Deckenunterkante eines Raumes.
Eine Tiefgarage ist ein unterirdischer Stellplatzbereich für Fahrzeuge, meist unter Wohn- oder Geschäftsgebäuden gelegen.
Umnutzung bedeutet die bauliche oder funktionale Änderung eines Gebäudes zur neuen Nutzung, z. B. vom Büro zur Wohnung.
Der Wärmestandard beschreibt die energetische Qualität eines Gebäudes hinsichtlich seines Heizenergiebedarfs gemäß gesetzlicher oder freiwilliger Standards.
Trinkwasserhygiene bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Die EnEV (Energieeinsparverordnung) regelt energetische Anforderungen an Gebäude.
Die BauNVO (Baunutzungsverordnung) definiert Nutzungsmöglichkeiten für Grundstücke.
Ein Flurstück ist eine eindeutig vermessene und abgegrenzte Fläche im Kataster.
Maßnahmen zur Reduktion von Lärmübertragungen im und zwischen Gebäuden.