HOAI – Abkürzung
Die HOAI ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure und regelt die Vergütung von Planungsleistungen im Bauwesen.
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Die HOAI ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure und regelt die Vergütung von Planungsleistungen im Bauwesen.
Die Anfangsrendite berechnet man in folgender Formel: Als Ziel wird mindestens 1,5-2 Prozent angenommen.
Der Veräußerungsgewinn vor Steuern wird wie folgt berechnet
VF steht für Verkehrsfläche, in der DIN 277
TF steht für Technische Funktionsfläche, in der DIN 277
NF steht für Nutzfläche, in der DIN 277
KGF steht für Konstruktionsgrundfläche, in der DIN 277
NGF steht für Nettogrundfläche, in der DIN 277
BGF steht für Bruttogrundfläche, in der DIN 277
Die Bruttomietrendite berechnet man in folgender Formel: Als Ziel wird mindestens 4-6 Prozent angenommen.
Xylophage Organismen sind holzzerstörende Insekten oder Pilze, die Bauteile aus Holz strukturell gefährden können.
Eine Zirkulationsleitung sorgt dafür, dass jederzeit warmes Wasser an der Entnahmestelle verfügbar ist.
Die Bauleitung ist verantwortlich für die Koordination und Überwachung der Bauausführung auf der Baustelle.
Altbau beschreibt Gebäude, die vor 1949 errichtet wurden – oft mit hoher Decke, Stuck und Holzböden.
Ein Neubau ist ein Gebäude, das aktuell oder kürzlich unter Anwendung moderner Bau- und Energiestandards errichtet wurde.
Der Bebauungsplan (B-Plan) legt fest, was und wie auf einem Grundstück gebaut werden darf.
Der Energieausweis bewertet die energetische Qualität eines Gebäudes und gibt Auskunft über den Energiebedarf oder -verbrauch.
Die Fensterfläche bezeichnet die gesamte verglaste Fläche eines Gebäudes oder Raumes, durch die Tageslicht einfallen kann.
Die Dachform beschreibt die äußere Gestalt eines Daches und beeinflusst sowohl die Architektur als auch die Funktion eines Gebäudes.
Brandschutz umfasst alle baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Verhinderung und Eindämmung von Bränden.
Die Kaltmiete ist der vertraglich vereinbarte Mietpreis ohne Nebenkosten wie Heizung, Wasser oder Müllabfuhr.
Die Warmmiete ist die Summe aus der Kaltmiete und den Betriebskosten, also dem Gesamtbetrag, den ein Mieter monatlich zahlt.
Wohneigentum bezeichnet den rechtlichen Besitz an einer Wohnung oder einem Haus – im Gegensatz zur Miete.
Der Immobilienwert beschreibt den geschätzten oder ermittelten Marktwert einer Immobilie zum Zeitpunkt der Bewertung.
Abdichtung bezeichnet bauliche Maßnahmen zum Schutz von Gebäuden vor Feuchtigkeit und Wasser.
Eine Baulast ist eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung eines Grundstückseigentümers gegenüber der Bauaufsichtsbehörde, bestimmte Dinge zu dulden, zu unterlassen oder auszuführen.
Ein Carport ist eine offene Überdachung für Fahrzeuge, die im Gegensatz zur Garage keinen vollständig umschlossenen Raum bildet.
Die Dachneigung beschreibt den Winkel zwischen der Dachfläche und der Horizontalen und beeinflusst Entwässerung, Nutzung und Gestaltung.
Der Energiebedarf ist die rechnerisch ermittelte Energiemenge, die ein Gebäude für Heizung, Warmwasser und Lüftung benötigt.
Fassadenverkleidung bezeichnet die äußere Bekleidung einer Gebäudefassade zur Gestaltung, Dämmung oder Witterungsbeständigkeit.
Ein Grundriss ist die zeichnerische Darstellung eines Gebäudes oder Raums in der Draufsicht, meist im Maßstab 1:100.
Die Heizlast ist die Wärmemenge, die notwendig ist, um einen Raum oder ein Gebäude bei tiefster Außentemperatur auf Solltemperatur zu halten.
Innenausbau umfasst alle baulichen Maßnahmen im Inneren eines Gebäudes nach Fertigstellung des Rohbaus.
Eine Jalousie ist ein Sonnenschutzsystem aus verstellbaren Lamellen, das außen oder innen an Fenstern angebracht wird.
Die Kellerabdichtung schützt das Untergeschoss eines Gebäudes dauerhaft vor Feuchtigkeit und drückendem Wasser.
Eine Lüftungsanlage sorgt für den geregelten Austausch von Raumluft zur Sicherstellung eines hygienischen und energieeffizienten Raumklimas.
Massivbau bezeichnet eine Bauweise, bei der tragende Wände und Decken aus massiven Materialien wie Beton, Ziegel oder Kalksandstein bestehen.
Nachverdichtung bezeichnet die bauliche Ergänzung bestehender Siedlungsflächen zur effizienteren Nutzung von Grundstücken und Infrastrukturen.
Objektplanung ist die koordinierte Planung und Gestaltung von Bauwerken durch Architekten oder Ingenieure gemäß der HOAI.
Planungsrecht regelt, ob, was und wie auf einem Grundstück gebaut werden darf – auf Basis von Baugesetzbuch, Bauleitplanung und Landesrecht.
Ein Querschnitt ist eine technische Zeichnung, die ein Gebäude oder Bauteil in der vertikalen Ebene durchschneidet und so innere Strukturen sichtbar macht.
Die Raumhöhe ist der senkrechte Abstand zwischen Fußbodenoberkante und der fertigen Deckenunterkante eines Raumes.
Schimmelpilz bezeichnet mikroskopisch kleine Pilze, die in feuchter Umgebung wachsen und Gebäude sowie Gesundheit schädigen können.
Eine Tiefgarage ist ein unterirdischer Stellplatzbereich für Fahrzeuge, meist unter Wohn- oder Geschäftsgebäuden gelegen.
Umnutzung bedeutet die bauliche oder funktionale Änderung eines Gebäudes zur neuen Nutzung, z. B. vom Büro zur Wohnung.
Verglasung bezeichnet die Gesamtheit der Glasflächen in Fenstern, Türen oder Fassaden – mit Funktionen von Licht, Wärme und Schutz.
Der Wärmestandard beschreibt die energetische Qualität eines Gebäudes hinsichtlich seines Heizenergiebedarfs gemäß gesetzlicher oder freiwilliger Standards.
Xylophag bedeutet „Holz fressend“, damit sind Insekten o. ä. gemeint.
Ein Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt, um eine verschuldete Immobilie im Rahmen der Zwangsvollstreckung ordnungsgemäß zu verwalten.
Altlasten bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Bebauungsdichte bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Clever-Home bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Dachgeschoss bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Erschließungsplan bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Fensterrahmen bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Grunddienstbarkeit bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Heizungsmodernisierung bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Installationswand bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Joint-Venture bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Kalkulation bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Lichtschacht bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Modulbauweise bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Neubaustandard bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Objektzustand bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Photovoltaikanlage bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Quartierslösung bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Rückbau bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Solarthermie bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Trinkwasserhygiene bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Urbanisierung bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Vermessung bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Wohnkonzept bezeichnet einen wichtigen Aspekt im Bauwesen.
Fähigkeit zur Unabhängigkeit.
Das BHKW (Blockheizkraftwerk) ist eine Anlage zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme.
Die WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) ist der Zusammenschluss aller Eigentümer in einem Mehrparteienhaus.
Die EnEV (Energieeinsparverordnung) regelt energetische Anforderungen an Gebäude.
Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert energieeffizientes Bauen und Sanieren.
BIM (Building Information Modeling) ist eine Methode zur digitalen Planung und Verwaltung von Bauprojekten.
Die BauNVO (Baunutzungsverordnung) definiert Nutzungsmöglichkeiten für Grundstücke.
Dämmung bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverlusts durch Gebäudehüllen.
Ein Flurstück ist eine eindeutig vermessene und abgegrenzte Fläche im Kataster.
Erbpacht ist ein langfristiges Nutzungsrecht an einem Grundstück gegen Zahlung eines Erbbauzinses.
Das Grundbuch dokumentiert Eigentumsverhältnisse und Rechte an Grundstücken.
Die Mietpreisbremse begrenzt die zulässige Miethöhe bei Neuvermietungen in angespannten Märkten.
Die Maklercourtage ist die Vergütung für die Vermittlung von Immobiliengeschäften.
Die Wohnfläche umfasst alle Räume eines Hauses oder einer Wohnung, die zu Wohnzwecken genutzt werden.
Ein Bauantrag ist ein offizielles Gesuch zur Genehmigung eines Bauvorhabens.
Eine Bauvoranfrage klärt vorab die Genehmigungsfähigkeit eines Projekts.
Eine Gewerbeeinheit ist eine bauliche Einheit, die gewerblich genutzt wird.
Das sind alle Kosten, die zusätzlich zum Kaufpreis einer Immobilie entstehen.
Ein gerichtliches Verfahren zur Verwertung von Grundstücken zur Schuldenregulierung.
Baugrund ist die geologische Grundlage für Bauwerke und beeinflusst die Gründungsart.
Ein Lüftungskonzept stellt sicher, dass ausreichender Luftaustausch im Gebäude erfolgt.
Gebäudegruppen unter Denkmalschutz, die gemeinsam ein historisches Bild ergeben.
Die TGA (Technische Gebäudeausrüstung) umfasst sämtliche technische Anlagen im Gebäude.
Die Nutzfläche ist der Teil der Gebäudefläche, der für wirtschaftliche Zwecke dient.
Der Verkehrswert entspricht dem aktuellen Marktwert einer Immobilie.
Ein Bauzeitenplan definiert die zeitliche Abfolge der Bauphasen.
Der Kostenanschlag stellt eine detaillierte Prognose der Baukosten dar.
Maßnahmen zur Reduktion von Lärmübertragungen im und zwischen Gebäuden.
Ein Lageplan zeigt die Position und das Umfeld eines Baugrundstücks.
Ein Verfahren zur Löschung von Grundpfandrechten beim Immobilienverkauf.
Der Rohbau ist die Bauphase, in der das Grundgerüst eines Gebäudes entsteht.
Ein Ausbauhaus wird mit grundlegender Ausstattung geliefert und vom Bauherren fertiggestellt.
Ein Gewerk ist eine fachliche Teilleistung im Bauprozess, z.
Kosten für die Anbindung eines Grundstücks an öffentliche Infrastruktur.
Eine Steuer, die regelmäßig für das Eigentum an Grundstücken zu zahlen ist.
Diese Versicherung deckt Schäden am Wohngebäude durch Feuer, Wasser etc.
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme zur Beheizung von Gebäuden.
Technologie zur zentralen Steuerung von Haushaltsfunktionen wie Heizung und Licht.